Plakathintergrund

Hochzeit von Kana, eine schöpfungstheologische Synthese von Bibel und Naturwissenschaft

Die am 27. November 2008 uraufgeführte Kantate ist die soziokulturelle Aufarbeitung einer Vision des Göttlichen in der australischen Wüste. Sie bringt die alttestamentliche Schöpfungsgeschichte in Einklang mit der Evolutionslehre und deutet das Wunder Jesu in der Erzählung „ Hochzeit von Kana „ (s. Johannes-Evangelium).

Die bildliche Darstellung von Molekülen, die im genetischen Geschehen eine zentrale Rolle spielen, gleicht dem christlichen Kreuzsymbol. Ein Anstoss zu neuem Sehen der Schöpfungstheologie.

Stichworte

  • Liebe ist Ziel der Schöpfung
  • Der Genom ist authentische Weisung des Schöpfers
  • Die transfer-Ribonukleinsäure (t-RNA), ist das ursprüngliche Kreuzsymbol
  • Erkenntnis  religiöser und sozialer Fremdbestimmung
  • Jesus zeigt den Weg aus der Fremdbestimmung

 

Libretto, Partitur, resp. eine filmische Aufnahme der Kantate als DVD können bezogen werden bei

Arno Johannes Schocher, Kirchgasse2, 4104 Oberwil
e-mail ajm.schocher@bluewin.ch

Marco Schädler,Täscherloch 259, 9497 Triesenberg
e-mail m.s@powersurf.li

 

Die Aufführung stand unter dem Patronat von:

  • Franz Annen, Prof. Dr. theol., Theologische Hochschule, Chur
  • Arnold Benz, Prof. Dr., Institut für Astronomie, ETH, Zürich
  • Brigitta M. Gadient, lic. iur./LL.M., Nationalrätin, Chur
  • Klaus Huber, alt Regierungsrat Kt. Graubünden, Schiers
  • Jost Keller, Pfarrer, evang.-ref. Kirchgemeinde, Chur
  • Thomas B. Müller, Wissenschaftsjournalist BR, Biologe, Basel
  • Jürg P. Müller, Dr. phil. II, Direktor Bündner Naturmuseum, Malix
  • Werner Reiser, alt Münsterpfarrer und Lektor für Homiletik, UNI Basel, Dr. theol. h.c
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